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Donnerstag, 3. Januar 2008Warum ich Obama wählen würdeKommentare
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Ich schließe mich an. Obama ist der neue JFK. Er ist jung, frisch, authentisch, intelligent. Gibt es einen besseren Kontrast zu George W. Bush? Außerdem führt er die mit Abstand innovativste Kampagne.
Stimme auch zu. Obama kann die Massen begeistern und Visionen übermitteln. Er ist ein hervorragender Redner, charmant und wirkt sehr bedacht und intelligent.
Ich würde Obama wählen...
Zuerst dachte ich das auch, dann habe ich aber kurz überlegt ob das vielleicht nur Show ist. Ich wusste zeitweise nicht, ob es jetzt wirklich alles so toll werden kann, oder ob Obama nur eine Marionette ist um dem Volk wieder mehr Sicherheit zu geben, damit letztendlich eine ganz andere Linie verfolgt werden muss. Als Vorwand könnte ein Angriff auf Amerika gelten, wegen dem plötzlich alles was Obama verspricht doch nicht eingehalten wird.. Aber inzwischen glaube ich das gar nicht mehr ;)
Dieser Beitrag legt es ja nahe - es ist ein Wunschgedanke.
Wir Europäer wünschen und identifizieren uns mit einem jungen, offenen Newcomer, der wohl einiges zu Versprechen hat. Aber ob Obama wirklich diese globalen Versprechungen für uns erfüllt, halte ich für fraglich. Schließlich hat er dabei auch innenpolitische Strömungen und Entwicklungen zu berücksichtigen. Ganz zu schweigen von den republikanischen Angriffen, die ein Präsident Obama abwehren muss (wir erinnern uns an die Regierung Bill Clinton). Dies würde auch auf Hillary zutreffen, aber die hat zumindest schon Erfahrungen mit Schmutzkampagnen. Ebenso fehlt ihm wohl aufgrund der bisher kurzen politischen Laufbahn evtl. noch ein Washingtoner Netzwerk. Kurzum: Ich denke auch, er wäre ein guter Präsident, ist aber vielleicht noch 8 Jahre zu früh dran. Selbst für mich überraschend komme ich zu dem Schluss, dass evtl. ein John Edwards für Europa auch nicht so schlecht wäre. Aber wir haben ja nicht die Wahl...
Ich gebe dir recht. Europa darf sich von keinem Präsidentschaftskandidaten zuviel versprechen, sicher auch nicht von Obama. Aber ich gehe davon aus dass ein stabiles, sicheres und auf Wandel bedachtest Amerika gut für Europa ist.
Eine Stärkung der bilateralen Beziehungen erwarte ich von allen demokratischen Bewerbern aber die Möglichkeit des o.g. Amerikas sehe ich am ehesten bei Obama. Republikanische Angriffe hätte und hatte sicherlich jeder demokratische Präsident zu überwinden. Durch seine parteiübergreifenden Visionen sehe ich bei Obama jedoch deutlich weniger Angriffsfläche als bei Clinton die das Land ja bekanntermaßen spaltet. Hate her or love her. Bei ihr würde Kritik viel schneller an Tempo gewinnen, da es einfach von vornerein mehr Leute gibt die darauf warten. Obama ist imho sehr souverän mit den parteiinternen Schmutzkampagnen umgegangen (Drogen, Kindergarten, Herkunft etc.) und hat bisher immer die passende Antwort gefunden. Diese Souveränität und seine "Superstarstatus" halte ich für einen verhältnismäßig effektiven Schutz gegen Schmutzkampagnen / Angriffe. Wie er vernetzt ist wage ich nicht zu beurteilen. Jedoch verfügt ein Präsident doch sicherlich von Haus aus über sehr gute Netzwerke oder hat zumindest die Möglichkeit diese sehr schnell aufzubauen. Aber vielleicht ist es auch ein Vorteil wenn ihm diese Netzwerke fehlen. Unvoreingenommenheit? Objektivität? Dies sind doch Dinge die wir uns erhoffen. Nun ja, ich halte Obama für die beste Wahl und hoffe auf die Edwards Wechselwähler in den nächsten Monaten.
Ich möchte meinem Vorredner/schreiber zustimmen. Wer in den USA das Amt des Präsidenten anstrebt, der muss ein gewisses Potential an Netzwerk mitbringen. Aber meiner Ansicht nach ist das evtl. nicht vorhanden sein dieser Verknüpfungen grade die Chance einen Neuanfang zu schaffen. "Keine Netzwerke, keine Verpflichtungen, keine Zwänge, keine Abhängigkeiten"
Eine H. Clinton würde wieder im Fahrwasser bzw. auf die vorhandenen „Seilschaften“ aus der Ära ihres Mannes zurückgreifen, was sie zwangsläufig angreifbar machen würde. Für die USA und für die Welt würde ein Obama einen totalen Neuanfang bedeuten mit allen Chancen die sich damit verbinden.
Ich denke, seit dem Irakkrieg sind die Amerikaner auch in jenen Weltregionen verhasst, in denen man sich früher eher zurückhaltend über sie äusserte.
Dass Amerika auch ein anderes Gesicht hat / der Westen auch ein anderes Gesicht hat / usw., liesse sich mit Obama gut zeigen.
Sicherlich wäre die Wahl Obamas allein durch seine Hautfarbe ein Zeichen. Aber ich und ich hoffe alle sollten ihn an den Taten messen. Auch ein hellhäutiger Präsident/in kann den Glauben in Amerika wiedererwecken. Ich traue es am ehesten aber Obama zu nicht aufgrund seiner Hautfarbe sondern aufgrund seiner Fähigkeiten...
Die Hautfarbe sollte uns nicht "blenden" lassen. Man siehe nur in der Vergangenheit Südafrika - niemand hatte dem "Hardliner" deKlerk zugetraut einen Wandel herbeizuführen - und er hat es geschafft.
Was mich an Hillary wahrlich abstößt ist ihr absoluter Machtwille. Ich habe bei ihr weniger als bei Obama das Gefühl das es ihr um ihr Land geht, das sie Visionen hat - außer der, selbst Präsidentin zu sein. Was mich wundert ist die Tatsache, das laut landesweiten Umfragen McCain gegen Hillary sogar knapp vorne läge, gegen Obama knapp hinten. Eine weitere "Schmutzkampagne" unter den demokratischen Bewerbern - die bisher ausnahmslos von Hillary ausging - würde die Position der Demokraten meiner Meinung nach ebenfalls weiter schwächen - besser könnten sie den Republikanern ja gar nicht die Argumente in den Schoß werfen. Hinzu kommt die versuchte Spaltung innerhalb der Partei: Schwarz - Latinos, arm - mittelschicht, Mann - Frau etc. Dies macht es Teilen der potentiell demokratisch wählenden Bevölkerung schwer den unterlegenen Kandidaten zu wählen. Ich würde mich sehr freuen wenn Obama es schaffen würde, glaube es aufgrund der Seilschaften einer Frau Clinton und den damit verbundenen Superdelegates aber nicht wirklich. Vor der Wahl war ich noch neutral, inzwischen hat sich mein Stimmungsbild komplett geändert und sowohl Hillary als auch ihr Mann haben sehr, sehr stark an Ansehen bei mir verloren...
Ein neues Amerika und damit ein Anstoß für eine neue Weltpolitik.
Auf jeden Fall für Barack Obama
OBAMA OBAMA OBAMA OBAMA OBAMA YES WE CAN YES WE CAN CHANGE!!!!!! Ich hasse BUSH WEEEEEEEEEGGG MIT DEM!!!!!!!!!
hi,
auf mehreren sites lese ich das obama 51 ist (???) Kann doch nicht stimmen, er ist sicher nicht einmal über 30! Wünsche ihm viel glück!! Freddy
L´heure a sonné.Le monde le verra très bientôt ; il verra que l´Amérique peut être gouvernée par un noir , de Dieu , choisi. Le fait que B. Obama soit noir est une bonne chose , afin de stabiliser les idées de bassesse que la race blanche a de la race noire , la jugeant incapable de relechir , de jugeotte.L´Amérique sera désormais stable , et le monde saura de quoi sont capables les hommes de peau noire.C´est Dieu qui la choisi pour faciliter la meuilleure cohabitation entre Noirs et Blancs pour un >>monde stable et plus vivable que jamais
Ist schon echt interessant der Herr Obama. Der Einstieg in die globale Politik ist ihm ja echt gelungen. Besser hätte eine PR-Aktion kaum laufen können. Ich werde aber den Gedanken nicht los, dass da noch was absolut Unpopuläres kommen wird...
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Kommentare
Fr, 28.05.2010 18:39
Historischer Umbau? Du hast sc hon mitbekommen, dass von den ursprünglichen Plänen nicht vi el übrig geblieben ist u [...]
So, 14.02.2010 12:48
Herzlichen Dank für die Überse tzung. Auch wenn ich gewusst h ätte, dass es später eine Über setzung geben würde, ich [...]
Mi, 20.01.2010 00:29
Eine Einordnung, die Ihrer ähn elt, hat der großartige Robert Misik in seinem Videocast für den Standard abgegeben. [...]
Di, 05.01.2010 18:06
super gemacht.I like it.sehr d eutlich und gut zusammengefass t.
Mi, 23.12.2009 06:08
ich kaufe seit längerem schon keine usa produkte mehr. für m ich sind die usa der terrorsta at nummer 1 weltweit. si [...]